Info- und Lobbyreisen nach Brüssel mit internationalen Expert/innen

Die entwicklungspolitischen Lobby- und Bildungsreisen nach Brüssel  fragen nach der Kohärenz der EU-Politik im Bereich der Handels-, Außen- und Entwicklungspolitik.

Das sogenannte "Kohärenzgebot" ist im Artikel 208 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU (AEUV) festgehalten und lautet: "Bei der Durchführung politischer Maßnahmen, die sich auf Entwicklungsländer auswirken können, trägt die Union der Entwicklungszusammenarbeit Rechnung."

Wie kann die Handelspolitik der EU mit den Ländern des Globalen Süden so gestaltet werden, dass sie den Anforderungen einer menschenrechtsbasierten Governance ebenso wie einer nachhaltigen Entwicklung gerecht wird?

Welche Instrumente der Folgenabschätzung, Implementierung und Überprüfung/Monitoring der Handels- und Assoziierungsverträge müssen für den Schutz von Mensch und Natur geschaffen und umgesetzt werden?

Internationale Expert/innen bringen ihre Expertise und die konkreten Erfahrungen in den  Konflikten um Menschenrechte und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ein.

Die Reisen werden mit verschiedenen Organisationen, wie dem Europazentrum in Stuttgart, der "Ökumenischen Koordination der Kirchen in Baden-Württemberg", dem bundesweiten Netzwerk der Handy-Aktionen u.a. durchgeführt.

 

 

Themen der Reisen nach Brüssel

  • Handels-, Entwicklungs- und Rohstoffpolitik
  • Landwirtschaft/Ernährung
  • Demokratie/Lobbyismus
  • Friedenspolitik / Friedensbildung
  • Alternatives Handelsmandat